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| Geschichte des EC-Iggelheim |
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Wir schreiben das Jahr 1919.
Eine Gruppe junger Leute trifft sich regelmäßig in einem kleinen Häuschen in Iggelheim.
Nachdem Pfarrer Hans Schmitt zu einer Evangelisation eingeladen hat
und dadurch der kleine Kreis immer größer wird,
beschließen die "Brüder und Schwestern", einen EC-Jugendbund zu gründen.
Zwei Jahre später, am 09.09.1921, wird der Kreis, mittlerweile 37 Teilnehmer zählend,
in den "Südwestdeutschen EC-Bezirksverband" aufgenommen.
Im Oktober 1922 wird er dann schließlich im
"Deutschen Verband des Jugendbundes für entschiedenes Christentum" aufgenommen.
Bis 1930 veranstalten sie ihre regelmäßigen Treffen,
in denen sie gemeinsam singen, Musik machen, in der Bibel lesen und sich austauschen,
in der Lützelstaße 10, dem Haus des Vorsitzenden Jakob Brendel IV.
Danach ziehen sie in die Hasslocher Straße 29 um.
Erst im März 1933 erwirbt die Landeskirchliche Gemeinschaft,
in deren Rahmen der Jugendkreis tätig ist, ein eigenes Haus in der Langgasse 22,
in dem auch die langjährige Leiterin und Diakonisse Ruth Zeilfelder lebt.
Viele Jahre später (1974) wird noch einmal, bis heute das letzte Mal,
in die Lützelstaße 14 umgezogen.
Bilder zur Geschichte des EC-Iggelheim
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